Kikkoman bringt Umami in die österreichische Hausmannskost und Mehlspeisküche

Wien, September 2020. Wenn sich die traditionsreiche heimische Küchen- und Kaffeehauskultur mit der ebenfalls traditionsreichen japanischen Esskultur namens "Washoku" verbindet, dann entsteht eine bereichernde Geschmacksvielfalt und innovative Rezepte. Für Japaner ist „Washoku“ mehr als nur ein Wort und es handelt sich auch um weit mehr als „nur“ um alltägliche Kochrezepte. Überlieferte Rituale und Wissen, gemeinsames Zubereiten und Genießen von ausgewogenen Speisen, die aus saisonalen und regionalen Produkten gefertigt werden, machen die traditionelle japanische Lebensart gerade heute wieder so zeitgemäß. Kikkoman, seit Jahrhunderten. Hoflieferant in Japan und heute Weltmarktführer im Bereich Sojasauce, fungiert bereits seit Jahrzehnten als Botschafter der japanischen Lebensart bzw. Tischkultur. Die UNESCO erkannte dieses wichtige Erbe und erklärte „Washoku“, die traditionelle japanische Alltagsküche, bereits im Jahr 2013 zum immateriellen Kulturerbe, zu dem auch die Wiener Kaffeehauskultur gehört. Da liegt es nahe, dass die beiden traditionellen Küchenrichtungen gerne ihre Wurzeln bewahren, aber durchaus ihre gegenseitigen Vorzüge innovativ ergänzen.

Dieses Streben nach individuellen und innovativen Geschmackserlebnissen haben einige heimische Top-Köche dazu inspiriert, mit Rezepten österreichischer Küchenklassiker zu experimentieren, und sie Dank vollmundigem Umami finessenreich weiterzuentwickeln – ein Geschmackserlebnis auf höchstem Niveau!

Andreas Wojta vom Minoritenstüberl in Wien etwa verfeinerte marinierte Schweinsripperl unter anderem mit Kikkoman natürlich gebrauter Sojasauce und reichte dazu Rosmarinerdäpfel. Alexander Fankhauser vom Hotel Lamark in Hochfügen wiederum widmete sich dem Tiroler Gröstl und fügte die Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce zum heimischen Klassiker. Siegfried Kröpfel, Doyen der heimischen veganen Küche fügte einem bunten Gemüsegröstl Kikkoman Teriyaki Marinade und Kikkoman Bio-Sojasauce als belebende Zutat hinzu. Der Weinviertler Topkoch Manfred Buchinger experimentierte im Gasthaus zur Alten Schule mit Kikkoman Ponzu Zitrone und ebnete den heimischen Krautfleckerln somit den Weg in neue geschmackliche Höhen.

In der heimischen Küche spielen Mehlspeisen traditionell ein große Rolle – beim Apfel-Germgugelhupf von Josef Haslinger, Chef-Patissier im Meinl am Graben, darf künftig die Kikkoman Bio-Sojasauce nicht fehlen, um dem österreichischen Klassiker eine Umami - Note hinzuzufügen. Jürgen Vsetecka, seines Zeichens Chief of Sugar, fügte einem Milchrahmstrudel einen Schuss Sojasauce hinzu anstatt der Prise Salz wie zu Großmutters Zeiten. 

Auch wenn viele Österreicher mit der japanischen Küchen nach wie vor in erster Linie Sushi & Sashimi assoziieren, ist es Tatsache, dass die als „Washoku“ bezeichnete japanische Hausmannskost viele wohlschmeckende, schnelle und gesunde Gerichte umfasst, die sich leicht in der Alltagsküche umsetzen lassen. Unabdingbarer Bestandteil in der Zubereitung ist dabei das Würzen mit Sojasauce wie z.B. der natürlich gebrauten Sojasauce von Kikkoman, die aus den vier reinen Zutaten Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz besteht und den Gerichten einen authentischen Geschmack mit viel Umami verleiht.

Washoku zeichnet sich vor allem durch ihre schonende Zubereitung von einfachen Zutaten aus und spiegelt den Wunsch der Japaner nach Harmonie mit der Natur wider, indem alle Zutaten so pur, regional und saisonal wie möglich sein sollen – ein Ansatz, der auch der heimischen Küchenkultur naheliegt. Die Überlieferung von küchentechnischen Fertigkeiten, Zeremonien zu Festen und Anlässen, die Zubereitung bzw. die Präsentation von Speisen sind ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des familiären Zusammenhalts innerhalb beider Kulturen. Sie wirkt in der japanischen wie in der Österreichischen Hausmannskost identitätsstärkend und intensiviert das kulturelle Zugehörigkeitsgefühl. 

Dies sind die Rezepte: 

© Andreas Wojta

© Hotel Lamark

© Lisa Maria Trauer

© Manfred Buchinger

© Kikkoman

© Chief of Sugar

© Kikkoman